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Wir bieten euch folgende Ausbildungsarten an:

 

IPG (Internationale Gebrauchshunde Prüfung)

 

BH / VT - IBGH (Begleithundeprüfung)

Die Begleithundeprüfung ist Voraussetzung für alle weitere Prüfungen und Wettkämpfe, die mit dem Hund absolviert werden können. Sie besteht aus drei Teilen, die alle von erfahrenen Trainern betreut werden

  1. einer theoretischen Sachkundeprüfung des Hundeführers
  2. einer nach der Prüfungsordnung vorgeschriebenen Vorführung des Hundes auf dem Übungsplatz
  3. einem Verkehrsteil, der in öffentlichem Gelände erfolgt und das Verhalten des Hundes in der Öffentlichkeit sowie gegenüber anderen Hunden, Joggern, Fahrradfahrern usw. überprüft.


IFH (Internationale Fährtenhunde Prüfung)

Diese Ausbildung zum Fährtenhund (FH) ist insbesondere für den Menschen eine echte Herausforderung und bedarf viel Übung und Fleiß. Auch hier stehen euch langjährige Ortsgruppenmitglieder mit ihrem Wissens-Schatz für Training und Ausbildung zur Verfügung. Die Termine werden meist am Sonntag auf unterschiedlichen Geländen vereinbart und in Gruppen absolviert.


THS - (Turnierhundesport
)  


Das breit gefächerte Angebot des THS umfasst vier Bereiche, in denen Hund & Mensch antreten können.

Vierkampf
: 1 – 2 – 3
Der Vierkampf besteht aus vier Unterschiedlichen Aufgabenstellungen.

Gehorsamsübungen: Laufschema analog zur BH Prüfung - ohne Menschengruppe und Ablage unter Ablenkung. In den Disziplinen VK 2 und 3 in Freifolge.
Hürdenlauf: Hund und Hundeführer müssen lt. Turnierordnung vier bzw. sechs aufgestellte Hürden mit Hin – und Rücksprung bewältigen, der Hundeführer läuft parallel zu den Hürden mit oder bei Vk 2 und 3 springt mit dem Hund gemeinsam.

Slalomlauf: Hund und Hundeführer müssen Torstangen durchlaufen die in einem Zick-Zack- Kurs ausgesteckt sind.

Hindernislauf: Die letzte, aber für den Hund die schönste Disziplin beim Vierkampf, ist der Hindernislauf durch und über die verschiedenen Hindernisse die in Freifolge absolvieret werden muss. Der Hürden – und der Slalomlauf können im VK 1 mit oder ohne Leine gelaufen werden. Im VK 2 und 3 müssen sie Freifolge gelaufen werden.
Alle o.g. genannten Läufe können im VK 1 mit oder ohne Leine gelaufen werden. Im VK 2 müssen sie frei folgend gelaufen werden.

Geländelauf:
Hier muss der Hund mit Hundeführer eine1000 m, 2000 m oder 5000m lange Strecke joggen. Idealerweise verläuft die Strecke über Wald- oder Feldwege. Der Hund ist beim Laufen angeleint, wobei die Leine entweder in der Hand gehalten werden kann oder an einem Bauchgurt befestigt werden kann.

Hindernislauf- Turniere:
CSC- Combinations- Speed- Cup besteht aus drei Laufelementen des Vierkampfes. Hürden-, Slalom-, Hindernislauf für Mannschafts- oder Familienwettbewerbe. QSC- Qualifikations- Speed- Cup besteht aus zwei baugleichen Geräteparcours die parallel aufgebaut sind. Shorty ist ein Kurzbahn- CSC und ist für ein Mannschaftswettkampf der auch auf begrenzten Flächen (z.B. in kleinen Hallen) aufgebaut werden kann.

Altersklassen:
Da im THS vieles von der Kondition und Sprintschnelligkeit vom Hundeführer abhängt wird in unterschiedlichen Altersklassen gestartet.

 

Rally Obedience

Rally Obedience ist in Deutschland noch eine recht junge Sportart, die aus den USA stammt.

Ziel des Sports ist die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund. Die Teams begehen einen Parcours, der aus Gehorsamsübungen und Richtungswechseln (Kombinationen daraus), Tempowechsel, Figuren aus Pylonen, Bleib- und Abrufübungen, Futterverweigerung und in den höheren Klassen auch Sprungübungen besteht – zwischen den Schildern / Übungen müssen die Teams den Parcours in Fußarbeit abarbeiten. Jedes Training und jedes Turnier ist neu und abwechslungsreich gestaltet. Anders als bei anderen Gehorsamssportarten ist hier jede Form der Kommunikation zwischen Mensch und Hund zulässig. Aber man darf sich nicht täuschen: die Regeln (Fußarbeit des Menschen, Kommandos, sauberes Abarbeiten der Übungen, …) müssen exakt beachtet werden – ansonsten bezahlt man mit Punktabzug.

Es gibt die Klassen Beginner, 1-3 und Senioren (Hunde ab 8 Jahren) - Jugendliche Teilnehmer (ab 8 Jahre) haben etwas mehr Zeit als die erwachsenen Starter.

Die Anzahl der Schilder / Übungen geht von 12 (Senioren) bis 24 (Klasse 3). In den Klassen Beginner, 1 und Senioren darf zusätzlich zu verbalem Lob auch Lob in Form von Leckerchen gegeben werden.

Das Anfassen des Hundes und jegliches harsches Verhalten gegenüber dem Hund wird mit einer Disqualifikation bzw. mind. Punktabzug und Verwarnung geahndet.

Es gilt also sauber und schnell, aber auch mit viel Spaß gemeinsam den Parcours zu bestehen.
 


Das Schautraining

Wir möchten im PSK und in unserer Ortsgruppe das Züchten von gesunden und schönen Hunden unterstützen. Dies geschieht nicht nur durch Züchter, die sich dieser Angelegenheit seit Jahren verschrieben haben, sondern auch durch gezielte Unterstützung für die Vorbereitung auf das Ausstellungswesen. Wir bieten unseren Mitgliedern deshalb regelmäßig Schautraining, das sich aus Präsentiertraining (laufen will gelernt sein...), Zähnezeigen, Chip-Ablesen und Größenbestimmung zusammensetzt und das professionelle Trimmen und Scheren der Hunde, damit sie auch "frisurtechnisch" eine gute Figur machen.

Darüber hinaus finden sich immer Fahrgemeinschaften, die zu vielen Schauen zusammen fahren. Das ist für Anfänger toll, weil niemand allein los muss, sondern immer erfahrene Sportkolleginnen und Sportkollegen zur Seite stehen - zum helfen und zum Anfeuern.

 

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